Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Landesgruppe Niedersachsen e.V.
Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Landesgruppe Niedersachsen e.V. 

OG Lüneburg (Gegründet: 1988)

Politische Bildung

Auf Initiative von Landesabgeordneten des Landkreises Lüneburg in Niedersachsen: Frau Andrea Schröder-Ehlers SDP, Frau Karin Bertholdes-Sandrock CDU, Frau Miriam Staudte Grüne und der Vorsitzenden der Landmannschaft Deutsche aus Russland, Ortsgruppe Lüneburg Gertrud Sorich fuhr im August 2017 eine Gruppe von zugewanderten, hauptsächlich von ehemaligen Sowjet Union, Menschen mit einem Bus von Lüneburg nach Hannover zur Landtagsitzung.

Ein ungewöhnliches Ereignis, das man nicht so oft erleben darf, deshalb waren alle Teilnehmer wesentlich aufgeregt. Man trieft doch sich nicht jeden Tag mit Landesabgeordneten, die das Volk auf so hohem Niveau vertreten. Unterwegs sprach man sehr viel, welche Fragen am wichtigsten sind, die angebracht ist zu stellen und die man zu Debatten zu stellen kann.

Zuerst wurde ein aufklärender Film vorgeführt, dass die Grundlage des politischen Systems des Landes erklärte, der Ablauf von Sitzungen und noch mehrere Details die Regierung zu entscheiden hat. Der Film hat bei allen Anwesenden ein großes Interesse hervorgerufen, da nach dem Film konnte man besser die Regierungsentscheidungen zu Verstehen.

Danach sammelten wir uns in einem Raum, wo wir verschiedene Fragen stellen durften und sehr Kompetente Antworten bekamen.

Nach dem Gespräch durfte die Gruppe in einem Livestream teil zu nehmen.

Die Menschen saßen im Sitzungssaal und durften Life sich die Arbeit von Abgeordneten mitzuerleben, es war was Besonderes. Die Stimmung, die Debatten, die Vorschläge alles war neu und begeisterte alle Anwesende. Mit wie viel Hingabe die Mitarbeiter des Landestages sich Ihrer Arbeit widmeten Überzeugte die Besucher des Landestages, das man richtige Menschen gewählt hat.

Auf dem Rückweg waren die meistens nachdenklich, da die neue Kenntnisse, die sie erfahren haben zum Nachdenken sie bewegten, neue Meinungen sich bildeten und man ist wieder einige Schritte auf dem Weg zur Integration weiter.

Alle Teilnehmer waren sehr Dankbar in so einer Veranstaltung teil zu nehmen.

 

 

. Elvira Gugutschkin

Im Auftrag des Vorstandes, Ortsgruppe Lüneburg, 

Tel.05921 8503767

 

Unser Ausflug zur Rosenstadt Eutin

Es gibt einen Menschen in der Ortsgruppe Lüneburg, der stets viele Ideen hat und diese auch umsetzt, die Vorsitzende der Ortsgruppe, Gertrud Sorich. Obwohl sie einen Vollzeitjob und Familie hat, findet sie immer Zeit für das Ehrenamt. Integration ist das Leitmotiv ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Schon früher organisierte sie zahlreiche Reisen, die kulturellen und historischen Themen gewidmet wurden. Diesmal fiel ihre Wahl auf die Stadt Eutin in Schleswig-Holstein mit ihrer wunderbaren Natur und Landschaft.

Die Schifffahrt auf dem Großen Eutiner See hinterließ bei uns einen unvergesslichen Eindruck, und auch die Holsteinische Schweiz begeisterte alle. Im Herzen der Holsteinischen Schweiz liegt Schloss Eutin, das von einem der schönsten Landschaftsgärten Norddeutschlands umgeben ist. Hier erlebten die Teilnehmer die herrschaftliche Lebenskultur des 18. Jahrhunderts.

Nach dem reichhaltigen Kulturprogramm stärkten wir uns mit örtlichen Köstlichkeiten und teilten unsere Eindrücke. Alle waren der Meinung, dass die Fahrt eine große Bereicherung sowohl für die kulturelle Entwicklung als auch für die Integ­ration war.

Wir bedankten uns bei unserer Vorsitzenden in der Hoffnung, dass sie auch weiterhin die Kraft haben wird, um ähnliche Reisen zu organisieren.

Elvira Gugutschkin, im Auftrag des Vorstandes

 
Mitglieder der Ortsgruppe Lüneburg bei ihrem Ausflug nach Eutin

Wir gratulieren Ira Seel zu ihrem 85. Geburtstag!

 Langjähriges Mitglied der Ortsgruppe Lüneburg Ira Seel feiert ihr 85-jähriges Jubiläum!

Sie kam vor mehreren Jahren mit ihrer Familie – sowie ihren neun Kindern mit deren Familien – 

aus Kasachstan nach Deutschland, in die Stadt Lüneburg. Sie war von ihrer neuen Heimat gleich sehr begeistert, unterstützte auf jede mögliche Weise ihre Kinder und all die Menschen, die ein Rat benötigten. Sie wurde gleich in der Kirche aktiv, und hat es vielen ermöglicht, ihren Weg zur Kirche zu finden. Bereits im hohen Alter lernte sie Computer und Musik spielen.

 

Der Vorstand und die Ortsgruppe Lüneburg gratulieren Frau Seel vom ganzen Herzen und wünschen ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familienangehörigen. Wir hoffen, dass sie noch viele Jahre gesund bleibt und unsere Ortsgruppe bereichert!

     

Ihre große Familie – Kinder, Enkelkindern, Urenkelkindern sowie zahlreiche Verwandte und Bekannte – schließen sich den schönen Wünschen an. Wir alle sind glücklich, so eine wunderbare Mama, Oma und Uroma kennen zu dürfen!

 

Elvira Gugutschkin,

im Auftrag des Vorstandes

 

Ira Seel

Grandioses Fest der Kulturen in Kaltenmoor

Am 17. Mai fand in der Stadt Lüneburg im Stadtteil Kaltenmoor ein hervorragendes Fest statt. Menschen verschiedener Nationalitäten sowie Einheimische feierten friedlich das Stadtteilfest miteinander. Es ist eins der beliebtesten Feste in Lüneburg, deswegen nahmen daran sehr viele Menschen teil – über 400. Mehrere Prominente, sowie der Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg Herr Mädge, besuchten die Feier, bei welcher eine sehr freundschaftliche Atmosphäre herrschte. Alle profitierten davon, miteinander kommunizieren und austauschen zu können.

Beim Fest wurden internationale Gerichte angeboten. Besonders viel Mühe gaben sich, wie immer, die Mitglieder der Ortsgruppe Lüneburg. Unser Team unter der Leitung der Vorsitzenden des Vorstandes, Gertrud Sorich, buk Piroschki, Tschebureki, Beljaschi, sowie viele verschiedene Gerichte, die Deutsche aus Russland so gerne in der ehemaligen Sowjetunion kochten: Suppe „Rassolnik“, Plow, den auch viele Einheimische bereits kennen und gerne essen sowie Strudel mit Hackfleisch u.a. Viele Besucher haben unser Essen gekostet und ein großes Lob an die Köchinnen ausgesprochen.

Neben den kulinarischen Genüssen wurde auch ein vielfältiges kulturelles Programm vorbereitet. Tamara Zlobin und Anastasija Plisezki sowie Tanzgruppe „Randevu“ mit ihren bunten Tänzen begeisterten alle Anwesenden mit exzellenter Choreografie und tollen Kostümen. Alexander Zlobin und Andrei Loch unterhielten alle Anwesenden mit ihrem Gesang. Die Tanzgruppe „Kalinka“ unter der Leitung von Nadeschda Kunz von Winsen war selbstverständlich auch dabei, die mit ihrem Enthusiasmus viele Gäste des Festes ansteckten.

 

Die Tanzgruppe „Randevu“ auf der Bühne des Stadtteilfestes in Lüneburg

Fantastisches Frühlingsfest in unserer Ortsgruppe

Unsere Ortsgruppe Lüneburg, mit der Vorsitzenden Gertrud Sorich an der Spitze, ist durch ihre Aktivitäten bekannt. So auch diesmal ist unser Frühlingsfest-2017 etwas Besonderes geworden. Grund dafür sind die Menschen, die sehr gerne an dieser Veranstaltung teilnahmen. 

Die Abende zu verschiedenen Anlässen sind im Kreis Lüneburg und Winsen bereits eine Tradition geworden. Mit großem Enthusiasmus planten wir auch diesen Abend. Die Vorschläge waren so zahlreich, dass man nicht alle in das Programm aufnehmen könnte.

 

Für den erfolgreichen Verlauf des Abends sorgte Nadeschda Kunst aus Winsen. Die Tanzgruppe unter ihrer Leitung begeisterte das Publikum mit feurigen und hinreißenden Nummern. 

Besonders viel Freude bereitete den Anwesenden das Kulturprogramm, für welches das Vorstandsmitglied Alexander Zlobin verantwortlich war. Er begleitete mit seiner Musik den Gesang von Andrej Loch, der stets bei verschiedenen Veranstaltungen mit großem Vergnügen mitmacht. Mit tiefen Gefühlen las Oleg Bokut die Gedichte, die die Seele berührten, vor.

Auch Olga Wilchelm war dabei, die mit ihrer wunderschönen Stimme alle Zuschauer bezauberte. Waldemar Funkler spielte Akkordeon, das auch sehr schön bei Anwesenden ankam.

 

Der Vorstand der Ortsgruppe Hannover ist auch an den wachsenden Aktivitäten von Landsleuten interessiert und selbst die Vorsitzende der Landesgruppe Niedersachsen Frau Lilli Bischof besucht ständig die Veranstaltungen der Ortsgruppe, oder schickt einige Vertreter. Diesmal war es Anna Welz aus Hannover, die mit dem Fest zufrieden war.

Die Vorsitzende des Vorstandes Gertrud Sorich bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr zahlreiches Erscheinen sowie bei allen Unterstützern für die tolle Zusammenarbeit. Mit so einem tollen Team macht es richtig Spaß, auch weiterhin die Kulturabende zu organisieren. Die Abende, die zwei Kulturen zusammenbringen und für ein friedliches Miteinander sorgen, sollen auf Dauer durchgeführt werden.  

 

Elvira Gugutschkin,

im Auftrag des Vorstandes

Frühlingsfest in der Ortsgruppe Lüneburg

Unsere Reise nach Köln

 

Die so lange ersehnte Fahrt nach Köln fand endlich statt. Die Idee, eine Reise nach Köln zu organisieren, kam von der Vorsitzenden der Ortsgruppe Lüneburg Gertrud Sorich und der Kulturreferentin für Ostpreußen am Ostpreußischen Landesmuseum der Stadt Lüneburg Agata Kern. Mit großer Erwartung auf die bevorstehenden Ereignisse machten sich 43 Teilnehmer mit dem Bus auf den Weg.

An der Reise nahmen Spätaussiedler teil, als auch Einheimische, was einen wichtigen Beitrag zur Integration unserer Landsleute ausmachte. Die Einheimischen zeigten reges Interesse an der   Geschichte der Russlanddeutschen, an ihr Leben in ihrer früheren Heimat. Das Programm war umfangreich: wir besichtigten das Westpreußische Landesmuseum in Warendorf und viele andere Museen, machten Stadtrundfahrt.  

Besonders groß war die Vorfreude auf den Kölner Dom. Der Kölner Dom ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands. Im Durchschnitt besuchen etwa 20.000 Touristen pro Tag den Dom.  Die Begeisterung von allen Teilnehmern hatte keine Grenze, von den allen Sehenswürdigkeiten, die sie sich anschauen durften, gewannen sie einen großen Eindruck.  

Die Besichtigung des Doms, der Museen, die Stadtrundfahrt – alles war perfekt organisiert und durchgeführt. Dies ist zwei Frauen zu bedanken: Gertrud Sorich und Agata Kern. Sie meisterten die Organisation der Reise sehr gut, zu der vollen Zufriedenheit aller Teilnehmer, von denen sie gelobt und bedankt wurden.

Wir haben nicht nur viel Schönes gesehen und Freundschaften geschlossen, sondern auch noch mehr von der neuen Heimat kennengelernt. 

Elvira Gugutschkin,

im Auftrag des Vorstandes

 

Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg zeichnet ehrenamtliche Helfer aus

Weihnachts- und Silvesterfeier für Kinder in der Stadt Lüneburg 2016

Am 17. Dezember 2016 fand die Silvesterfeier der Ortsgruppe Lüneburg unter dem Motto „Karlsson vom Dach“ statt.

Der leuchtende Tannenbaum und die verkleideten Gäste sorgten für eine feierliche Atmosphäre.
Traditionell wurde das Fest von Ded Moros (Hermann Arnold) und Snegurotschka begleitet, außerdem waren Karlsson vom Dach (Irina Letau) und die Winterfee (Olga Arnold) als ehrengäste geladen.

Es ist bereits Tradition, dass das Weihnachtsfest auf russische Art am Ende des Jahres in der 

Sporthalle LSV der Stadt Lüneburg, Stadtteil Kaltenmoor gefeiert wird.
Dieses Jahr waren rund 200 Gäste anwesend.
Es gibt schließlich nichts schöneres, als das Weihnachtsfest mit Freunden und Familie zu verbringen.

Ded Moros und Snegurotschka tanzten mit den Kindern um den schön geschmückten Tannenbaum, sangen mit ihnen Lieder.

Die Kinder hatten dabei viel Freude, sie erzählten Gedichte, sangen Lieder und waren im Allgemeinen sehr unbeschwert und fröhlich.
Des Weiteren konnte das Publikum einen Auftritt der Tanzgruppe Randevu bestaunen, die dem Publikum mit ihren Tänzen ordentlich einheizten.
Als krönender Abschluss wurden dann Geschenke und Tüten mit Süßigkeiten verteilt, die unteranderem eine kleine Belohnung für die Teilnahme waren.

Initiiert wurde die Feier von den Leiterinnen von Tanzgruppen Tamara Zlobin und Anastasia Pissetski.
Unterstützung bekamen sie von der Landsmannschaft Deutschen aus Russland, Ortsgruppe Lüneburg.
Ein herzliches Dankeschön geht an alle Organisatoren und Teilnehmer der Feier.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes neues Jahr!

 

Elvira Gugutschkin, 

Im Auftrag des Vorstandes, Ortsgruppe Lüneburg, 

Tel.05921 8503767

 

Goldener Herbst

 

Mit viel Elan und Enthusiasmus stürzte sich der neue Vorstand der Landmannschaft der Deutschen aus Russland der Ortsgruppe Lüneburg in die Arbeit. In sehr kurzer Zeit stellten sie mehrere wunderbare Veranstaltungen auf die Beine. Eine davon ist die Veranstaltung, die unter dem Motto „Goldener Herbst“ stattfand. 

Der stellvertretende Vorsitzende Alexander Zlobin, der verantwortlich für die Kulturarbeit ist, sorgte mit Erfolg für gute Stimmung, genauso wie Andrej Loch, der mit seinem Singen maßgebend zum Frohsinn beitrug. Auch Waldemar Funkler muss hier unbedingt erwähnt werden, denn mit seinem wärmenden Akkordeonspiel möchte man ihn bei keiner Veranstaltung missen müssen.

Die mit goldenen Blättern und schimmernden Kerzen geschmückten Tische trugen enorm zur feierlichen Atmosphäre bei, wie auch die feurigen Tänze der Tanzgruppe Winse. Mehrere Teilnehmerinnen brachten ihre selbstgemachten Spezialitäten mit. Es lässt sich leicht vorstellen, wie viele Leckereien sich ansammelten, welche auch mit derselben Leichtigkeit verzehrt wurden. Die unvergessliche Reise in den "Goldenen Herbst" bleibt allen noch sehr lange in schöner Erinnerung!

Eine Woche später fand unsere Advents- und Weihnachtsfeier statt. Es war ein harmonischer Abend mit Adventsliedergesang und Gesprächen über die Art der damaligen Weihnachtsfeiern, wie man sie damals in Russland heimlich in unseren Familien gefeiert hat. Sehr groß war damals die Freude der Kinder, als sie mit ihren Eltern den Tannenbaumschmuck gebastelt und aufgehängt haben. Viel wurde auch darüber gesprochen, wie schön heutzutage die Weihnachten in Deutschland gefeiert werden.

Das neue Vorstandsmitglied Irene Steinmüller-Zinn war Ded Moros und Rosa Miheev - Snegurotschka. Sie erzählten Witze, verschenkten kleine Geschenke und brachten allerhand Fröhlichkeit in das Fest.

Frau Rimma Lampel erzählte von dem vor ca. 200 Jahren entstandenen Brauch, an Weihnachten ein Tannenbaum aufzustellen und ihn feierlich zu schmücken. Gespannt hörten die Anwesenden ihr zu, denn wenige Menschen denken heutzutage daran, dass es diesen Brauch nicht schon immer gab.

Die Vorsitzende des Vorstandes, Gertrud Sorich, bedankte sich bei allen Anwesenden für die gutherzige Unterstützung binnen des Jahres und wünschte allen Anwesenden und ihren Familien schöne Weihnachtszeit und guten Rutsch. Gertrud fügte hinzu, dass auf die Ortsgruppe auch im kommenden Jahr viele schöne Momente zukommen werden.

 

Elvira Gugutschkin.

im Auftrag des Vorstandes, Ortsgruppe Lüneburg, 

Tel.: 05921 8503767

Elvira Gugutschkin zum 65. Geburtstag

 

Der Vorstand der Ortsgruppe Lüneburg gratuliert im Namen aller Landsleute der Ortsgruppe unserem treuen und aktiven Mitglied Elvira Gugutschkin ganz herzlich zum 65. Geburtstag, wünschen ihr viel Kraft und hoffen auf noch viele Jahre intensiver Zusammenarbeit.

Seit 2005 ist Elvira Mitglied der Landmannschaft,sechs Jahre lang war sie aktiv in unserem Vorstand tätig. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Verfassen von Berichten über unsere Veranstaltungen. Viel Zeit widmet sie der Beratung von zugewanderten Menschen, füllt für sie Anträge aus, begleitet sie zu Behörden. Elvira beschäftigt sich intensiv mit Gesetzänderungen, insbesondere im Renten- und Pflegebereich.  

 

Gertrud Sorich,

Vorsitzende 

 

 

Elvira Gugutschkin

Vollversammlung mit Neuwahlen

 

Wir teilen allen Mitgliedern der Ortsgruppe Lüneburg mit, dass am 03. November 2016 im Raum des Bürgertreffs, Ortsteil Kaltenmoor, unsere Vollversammlung mit Vorstandsneuwahlen stattfinden wird. Wir bitten um zahlreiche und aktive Teilnahme und freuen uns auf Ihre Vorschläge.  Auskunft unter Tel. Nr.: 04131-55583

 

Elvira Gugutschkin

Im Auftrag des Vorstandes, Ortsgruppe Lüneburg

 

 

Muttertag in der Ortsgruppe

Dass die Denkweise von zugewanderten Menschen sich ändert und die Integration von Ertrag gekörnt ist, belegt die Tatsache, dass eine große Gruppe von Frauen der Ortsgruppe Lüneburg mit viel Elan und Freude den Muttertag feierte. Die Veranstaltung machte deutlich, dass die Menschen, die zugewandert sind, die Kultur ihrer neuen Heimat gerne annehmen, ins Herz schließen und die Kultur ein Teil ihres eigenen Ich geworden ist. 

Die Veranstaltung wurde von der Vorsitzenden der OG, Gertrud Sorich, mit großer Unterstützung der weiblichen Mitglieder der LmDR initiiert. Die Kulturreferentin vom Ostpreußischen Museum Lüneburg, Agata Kern, und die Polizeikommissarin vom Präventionsteam Lüneburg, Eleonore Tatge, unterstützten die Initiative von Gertrud. 

Nach ihrem Grußwort überreichte die Vorsitzende jeder Frau im Namen des Vorstandes eine Rose. 

Zwei Frauen des Vorstandes wurden mit einer Ehrennadel geehrt: Maria Itermann bekam eine goldene Ehrennadel und Helene Vetter – eine silberne. Im Namen der Landmannschaft bedankte sich Gertrud bei den beiden Frauen in der Hoffnung auf langwährende Zusammenarbeit. Die Polizeikommissarin sprach über das Thema Gewalt an Frauen und gab nützliche Ratschläge zur Gegenwehr. Andrei Loch widmete allen Müttern zahlreiche Lieder, und sein Gesang berührte die anwesenden Frauen. Nach einem leckeren Essen entstand in der Ortsgruppe eine besondere Atmosphäre: Die Frauen unterhielten sich, einige trugen Gedichte vor, andere erzählten lustige Geschichte.   

Als die Veranstaltung zu Ende ging, wollten niemand nach Hause. Zum Schluss bedankten sich alle Teilnehmerinnen des Festes ganz herzlich bei Gertrud für ihre Bemühungen, für die Zeit, die sie trotz ihrer Beschäftigung mit ihrer Familie der Ortsgruppe widmet. Danke liebe Gertrud!

 

 

Elvira Gugutschkin, im Auftrag des Vorstandes 

Foto: Muttertag in der Ortsgruppe Lüneburg

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Maria Iterman!

Viele Mitglieder unserer Ortsgruppe verstehen sich sehr gut und bleiben der Landsmannschaft lange Jahre treu. Eine davon ist Maria Iterman, die am 8. Februar ihren 76. Geburtstag feierte. Als wir mit der Vorsitzenden der Ortsgruppe Lüneburg Gertrud Sorich sprachen, sagte sie, dass alle Mitglieder der Ortsgruppe ihr sehr am Herzen liegen, dennoch sei Maria Iterman wirklich etwas Besonderes. Während des Krieges wurde sie mit ihrer Familie nach Polen verschleppt, wo auch ihre kleine Schwester geboren wurde. 1992 zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Seitdem ist Maria das aktivste Mitglied der Ortsgruppe, die alle Veranstaltungen und Maßnahmen der Ortsgruppe besucht, wo sie stets viel Neues für sich lernt. Sie berät ständig Menschen mit Migrationshintergrund, hilft ihnen beim Ausfüllen der Anträge, besucht mit ihnen die Behörden. Zudem ist Maria in der Kirche Reppenstedt sehr aktiv. Gertrud Sorich bedankt sich bei Maria im Namen des Vorstandes für ihre gute Seele, ihr großes Herz, für ihre Hilfsbereitschaft und wünscht, dass sie auch weiterhin gesund, fröhlich und glücklich bleibt.

Waldemar und Erika Konn feiern goldene Hochzeit

Der Vorstand der Ortsgruppe Lüneburg gratuliert im Namen aller Mitglieder dem langjährigen Vorsitzenden der Ortsgruppe, der seit 1988 Mitglied der Landsmannschaft ist, Waldemar Konn und seine Frau Erika zu ihrem 50- jährigen Hochzeitstag. Goldene Hochzeit in der Umgebung von Kindern, Enkeln, Verwandten und Freunden, was kann noch besser sein? Die Familie Konn ist eine besondere Familie, sie halten stets zusammen. Die Kinder und Enkel sind immer um sie herum. Als Krönung der großen Liebe von Waldemar und Erika wird die Trauung des Paares in der Kirche Reppenstedt am 27.02.2016 stattfinden. Wir wünschen den Beiden noch lange Jahre eines erfüllten und gesunden Lebens. Die gesamte Familie schließt sich diesen Glückwünschen an.

Einladung zum Kulturabend

Anlässlich des internationalen Weltfrauentages am 8. März lädt der Vorstand der Ortsgruppe alle Mitglieder zu einer Kulturveranstaltung, die am 5. März 2016 um 15 Uhr im Kleingartenverein, auf den Sandbergen, 21337 Lüneburg, stattfindet. Alle, die dem Abend beiwohnen möchten, sind herzlich eingeladen. Die Organisatoren geben sich große Mühe, die Veranstaltung interessant zu gestalten. 

Auskunft unter Tel.: 04131-7205720 und 04131-55583.

 

Elvira Gugutschkin, im Auftrag des Vorstandes

Weihnachtsfeier der Ortsgruppe

Die Weihnachtsfeier der Ortsgruppe Lüneburg wurde unter dem Motto „Schatzkiste“ in der Sporthalle in Lüneburg-Kaltenmoor durchgeführt. Die traditionelle Veranstaltung zog zahlreiche Zuschauer an. Nicht nur Kinder und ihre Eltern waren dabei, vielmehr wollten auch Großeltern sehen, wie ihre Enkel Traditionen kennen lernen, mit denen sie selbst aufgewachsen sind. 

Das aufgeführte Märchen mit der Winterfee, dem Shrek, der Hexe und weiteren Märchengestalten begeisterte Kinder wie Erwachsene. Wie nach russischer Tradition üblich, ging es auch diesmal nicht ohne die obligatorischen Ded Moros und Snegurotschka. Als die beiden da waren, kannten die Freude und Fröhlichkeit keine Grenzen. Sie tanzten gemeinsam mit den Kindern um den schön geschmückten Tannenbaum und sangen Lieder. Die Kinder waren voll dabei, sagten Gedichte auf und sangen mit.  

Schön war auch, dass alle Kinder kostümiert waren; es gab jede Menge  Märchengestalten, Tiere aller Art oder Schneeflocken in weißen Kleidchen. Mit Geschenken wurden sie für ihre Mitwirkung belohnt. 

Vorbereitet wurde die Feier vom Vorstand und anderen Aktiven der Ortsgruppe mit der Vorsitzenden Gertrud Sorich. Viel Zeit und Kraft investierte in die Organisation vor allem Tamara Zlobin, eine erfahrene Choreographin, die mit viel Enthusiasmus ihre Arbeit ausübt. Seit mehreren Jahren leitet sie die Tanzgruppe  „Randevu“, die in  Lüneburg und über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt ist. 

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Organisatoren und Teilnehmer der Feier sowie an alle hilfsbereiten Menschen, die bei dieser wunderbaren Veranstaltung dabei waren und zu ihrem Gelingen beitrugen.

 

Elvira Gugutschkin, i.A. des Vorstandes der Ortsgruppe Lüneburg  

Historische Reise nach Potsdam und Berlin

„Wie aus Brandenburg Preußen wurde“ – unter diesem Motto wurde im November 2015 von der Vorsitzenden der Ortsgruppe Gertrud Sorich und der Kulturreferentin für Ostpreußen am Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, Agata Kern, erneut eine historische Reise organisiert. Dieses Mal ging es nach Potsdam und Berlin mit einer Gruppe aus 43 Teilnehmern, die voller Vorfreude auf das neue kulturelle Erlebnis waren.

Die Stadtrundfahrt durch die wunderschöne Stadt Potsdam begeisterte alle Teilnehmer, neben der Nikolaikirche oder dem Holländischen Viertel war vor allem das Schloss Sanssouci der Höhepunkt der Besichtigung, eines der bekanntesten Schlösser Europas im Rokoko-Stil. Schloss und Park von Sanssouci, in den Jahren 1745 bis 1747 entstanden, werden oft als preußisches Versailles bezeichnet.

In Berlin war es der Charlottenburg im Schlossgarten Charlottenburg. Hier besichtigten wir unter anderem die Ausstellung „Frauensache“, die deutlich die große Rolle von Frauen zum Ausdruck bringt, die sehr viel zum Aufstieg von Brandenburg zum Preußen beigetragen haben. Die Frauen von ehemaligen Landoberen, waren diejenigen, die sich für ihr Land einsetzten.

Ein großes Dankeschön bekamen Agata Kern und Gertrud Sorich von allen Teilnehmern. Die unvergessliche Reise nach Potsdam und Berlin ist eine von vier historischen Reisen durch das Deutschland im Jahre 2015, die von diesen engagierten Frauen in die Wege geleitet wurden. Die Idee, den Menschen so viel, wie es geht von historischen Sehenswürdigkeiten ihrer neuen Heimat beizubringen, verwirklichen Sie gemeinsam. Eine unterstützt die Andere, und das bringt Ihnen Erfolg. Alle Reisen waren interessant, lehrhaft, mit historischem Hintergrund. Sehr wichtig ist, dass auch Einheimische daran teilgenommen haben – gemeinsame Reisen schweißen die Menschen zusammen.

 

Elvira Gugutschkin, i.A. des Vorstandes der Ortsgruppe Lüneburg

 

 

Kulturgruppe „Kalinka“ gemeinsam mit der Ortsgruppe Lüneburg

Als Ergebnis der unermüdlichen ehrenamtlichen Tätigkeit der Vorstandsvorsitzenden Gertrud Sorich ist Die Ortsgruppe Lüneburg auf etliche Mitglieder angewachsen. Mit Unterstützung des Vorstandes ist Gertrud stets auf der Suche nach neuen Ideen, um für zugewanderte Menschen so viel wie möglich Nützliches machen. So ist sie auch auf die Frauengruppe von Winsen (Luhe) gekommen. Nach mehreren Gesprächen mit Mitgliedern der Gruppe sind sie fast alle Mitglieder der Landmannschaft geworden sind und gehören jetzt zur Ortsgruppe Lüneburg. Die Frauengruppe entstand in Winsen(Luhe) von etwa drei Jahren, zuerst als kleine Gruppe von Frauen, die sich getroffen haben, um Zeit zu verbringen. Als  Nadezhda Kunz, eine gelernte Tanzlehrerin, in die Gruppe kam, schlug sie vor, eine Tanz- und  Gesangsgruppe zu gründen, was mit großer Begeisterung angenommen wurde. In Eigenregie wurden Kostüme entworfen und selbst genäht, Nadezhda suchte Tänze und Lieder aus. So wurde eine kreative Frauenkulturgruppe geboren, die sich jetzt Volkskunstgruppe „Kalinka“ nennt. Die Frauen treten oft in Altenheimen mit deutschen und russischen Liedern und Tanzdarbietungen auf. Auch für das Jahr 2016 liegen bereits mehrere Einladungen vor. Mit den Erfahrungen und Unterstützung der Landsmannschaft in Lüneburg hoffen die Frauen jetzt, auch die Schwierigkeiten meistern zu können. Vor allem fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten. Weil stets neue Mitglieder kommen, ist der vorhabende Raum zu klein geworden. Gertrud Sorich und Nadezhda Kunz laden im Namen des Vorstandes der Ortsgruppe weitere Landsleute ein, in der kreativen Kulturgruppe mitzumachen – Frauen, Männer und Kinder, für jeden findet sich eine lohnende Beschäftigung.

 

Glückwünsch für Johann Künstler zum 65-jährigen Jubiläum

Der Vorstand der Ortsgruppe Lüneburg gratuliert im Namen aller Landsleute in Lüneburg ganz herzlich unserem Mitglied Johann Künstler zu seinem 65-jährigen Jubiläum und wünscht ihm noch viele Jahre gemeinsame Aktivitäten für unsere Landsleute in Sachen Integration.

Johann ist seit 2009 ein  aktiveres Mitglied des Vorstandes  der Ortsgruppe Lüneburg. Stets bereit den Menschen zu helfen, bei allen Veranstaltungen ist er immer eine große Hilfe. Wir wünschen ihm ein langes, gesundes Leben und danken dir für seine Mitarbeit.
 

Elvira Gugutschkin, i.A. des Vorstandes der Ortsgruppe Lüneburg.

 

Танцевальная группа «Randevu» была организованна 2002 году, Тамарой Злобиной.   
С 2006 года, её дочь Анастасия стала ей незаменимой помощницей .

Tamara Zlobin, vom Beruf Choreographin, verfügt über eine 25-Jährige Arbeitspraxis (die genauen Qualifikationen sind ihrem Lebenslauf zu entnehmen).

Sie hat 17 Meister in Sportakrobatik ausgebildet, die an internationalen Meisterschaften teilgenommen haben. Einer von denen hat zwei Mal an der Weltmeisterschaft für Sportakrobatik teilgenommen.

Außerdem hat sie eine Tanzgruppe für Kinder und Jugendliche geleitet, die bei allen Kulturfestivals und Wettkämpfen immer den ersten Platz gemacht hat.

Als Regisseurin und Choreographin  hat sie eine Sportshow mit 1200 Teilnehmern organisiert und geleitet, und des Weiteren zwei Musicals inszeniert.

Ihre Tanzgruppen haben mehrmals bei unterschiedlichen  TV-Sendungen aufgetreten.

Während der gesamten Zeit, die wir bereits in Deutschland leben, ist sie weiterhin ihrer Berufung nachgegangen und gibt auch heute noch Kindern und Jugendlichen Tanzunterricht. 

Anastasija Pissetski (Zlobin)

Anastasija nimmt seit ihrem vierten Lebensjahr Tanzunterricht.

Zusammen mit ihrer Mutter gestaltet sie Tanzunterricht und verfügt außerdem über sehr gute organisatorische Fähigkeiten. So haben sie gemeinsam „Randevu“ gegründet – eine Tanzgruppe, die regelmäßig an Tanzmeisterschaften und vielen anderen Kulturveranstaltungen der Stadt Lüneburg und des Bundeslandes Niedersachsen teilnimmt (Diplome, Urkunden, Pokale).

 

Unter der Leitung Tamara und Anastasija  haben außerdem 6 Tanzfestivals stattgefunden, an denen Tanzgruppen aus fünf verschiedenen Städten teilgenommen haben.

Im Dezember 2009 hat die Tanzgruppe „Randevu“ unter der Leitung von Tamara und Anastasia den ersten Platz in einem internationalen Tanzwettbewerb errungen und somit einen Grand Prix Pokal gewonnen.

 

Im selben Jahr hat die Tanzgruppe in Hamburg an dem „International Festival Contest of Creativity and National Dress („Mini Kulturstar International 2009“)“ teilgenommen, an dem Tänzer aus sieben europäischen und asiatischen Ländern vertreten waren.

 

In Mai 2010 hat „Randevu“ am „International Festival Contest of Creativity and National Dress („Mini Kulturstar International 2010“)“ in Polen teilgenommen, wo die Tänzer als absolute Sieger den Pokal „Kristallstern“ gewonnen haben.

На сегодняшний день в группе Randevu, выступают уже третий и четвёртый состав участников. Вcего, через танцгруппу прошло почти 200 детей, разных национальностей. Для некоторых из них, любовь к танцу, стола их профессией!

была организованна 2002 году, Тамарой Злобиной.   С 2006 года, её дочь Анастасия стала ей незаменимой помощницей .

Tamara Zlobin, vom Beruf Choreographin, verfügt über eine 25-Jährige Arbeitspraxis (die genauen Qualifikationen sind ihrem Lebenslauf zu entnehmen).

Sie hat 17 Meister in Sportakrobatik ausgebildet, die an internationalen Meisterschaften teilgenommen haben. Einer von denen hat zwei Mal an der Weltmeisterschaft für Sportakrobatik teilgenommen.

Außerdem hat sie eine Tanzgruppe für Kinder und Jugendliche geleitet, die bei allen Kulturfestivals und Wettkämpfen immer den ersten Platz gemacht hat.

Als Regisseurin und Choreographin  hat sie eine Sportshow mit 1200 Teilnehmern organisiert und geleitet, und des Weiteren zwei Musicals inszeniert.

Ihre Tanzgruppen haben mehrmals bei unterschiedlichen  TV-Sendungen aufgetreten.

Während der gesamten Zeit, die wir bereits in Deutschland leben, ist sie weiterhin ihrer Berufung nachgegangen und gibt auch heute noch Kindern und Jugendlichen Tanzunterricht. 

Anastasija Pissetski (Zlobin)

Anastasija nimmt seit ihrem vierten Lebensjahr Tanzunterricht.

Zusammen mit ihrer Mutter gestaltet sie Tanzunterricht und verfügt außerdem über sehr gute organisatorische Fähigkeiten. So haben sie gemeinsam „Randevu“ gegründet – eine Tanzgruppe, die regelmäßig an Tanzmeisterschaften und vielen anderen Kulturveranstaltungen der Stadt Lüneburg und des Bundeslandes Niedersachsen teilnimmt (Diplome, Urkunden, Pokale).

 

Unter der Leitung Tamara und Anastasija  haben außerdem 6 Tanzfestivals stattgefunden, an denen Tanzgruppen aus fünf verschiedenen Städten teilgenommen haben.

Im Dezember 2009 hat die Tanzgruppe „Randevu“ unter der Leitung von Tamara und Anastasia den ersten Platz in einem internationalen Tanzwettbewerb errungen und somit einen Grand Prix Pokal gewonnen.

 

Im selben Jahr hat die Tanzgruppe in Hamburg an dem „International Festival Contest of Creativity and National Dress („Mini Kulturstar International 2009“)“ teilgenommen, an dem Tänzer aus sieben europäischen und asiatischen Ländern vertreten waren.

 

In Mai 2010 hat „Randevu“ am „International Festival Contest of Creativity and National Dress („Mini Kulturstar International 2010“)“ in Polen teilgenommen, wo die Tänzer als absolute Sieger den Pokal „Kristallstern“ gewonnen haben.

На сегодняшний день в группе Randevu, выступают уже третий и четвёртый состав участников. Вcего, через танцгруппу прошло почти 200 детей, разных национальностей. Для некоторых из них, любовь к танцу, стола их профессией!

 

Kulturaktivitäten zum besseren Verständnis

Die Ortsgruppe Lüneburg wurde 1988 ins Leben gerufen, seit 2006 wird sie von Gertrud Sorich geleitet. Seit Jahren bestätigt die Landsmannschaft in Lüneburg ihren guten Ruf in der Stadt und Umgebung mit Kulturaktivitäten, an denen sich zahlreiche Landsleute aller Generationen beteiligen. Dabei arbeitet die Landsmannschaft eng mit anderen Institutionen zusammen, wie der Diakonie Lüneburg, den Kirchengemeinden Kaltenmoor und Reppenstedt sowie der AWO. Zur Tradition sind die Deutsch-Russischen Kulturabende geworden, die traditionell mit einem abwechslungsreichen Programm aus Tanz und Gesang mit anschließendem Büfett aus herkömmlichen Spezialitäten verlaufen. Auch die städtische Politprominenz hat inzwischen Gefallen an der schönen Tradition gefunden, für die Russlanddeutschen ist es ein Zeichen dafür, dass sie hier willkommen sind. Seit Jahren besteht im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor die Tanzgruppe „Rendezvous“ unter der Leitung von Tamara und Anastasia Zlobin, die im TSV Lüneburg probt. Ob HipHop oder Volkstanz, Rock'n'Roll, Polka oder Flamenco – die Zuschauer sind immer begeistert von dem Können der jungen Darsteller. Mit großem Enthusiasmus leitet Nadja Schmidt die Theatergruppe, die zweimal im Jahr ihre Zuschauer mit neuen Aufführungen erfreut. Auf Initiative der Landsmannschaft werden im Stadtteil Kaltenmoor auch Weihnachtsfeste „auf russische Art“ organisiert. Unter diesem Motto „Wir suchen Talente“ fand in Lüneburg ein Malwettbewerb für die Kinder statt, die Malgruppe wird seit einigen Jahren von Svetlana Adam geleitet. Auch das Tanzwettbewerb 2014 für Kinder und Jugendliche wurde zum Erlebnis, organisiert von der Landsmannschaft, wurde zum Erlebnis. Mehr als 400 Gäste und 82 Teilnehmer versammelten sich zur Tanzveranstaltung, um ihre Tanzkunst zu zeigen oder um die Präsentationen zu genießen. 

 

 

Fahrt nach Greifswald und Ribnitz-Damgarten

Die Vorfreude der Teilnehmer auf die Reise in die Universitäts- und Hansestadt Greifswald und die Stadt Ribnitz-Damgarten im Land Mecklenburg- Vorpommern war sehr groß. Greifswald liegt zwischen den Inseln Rügen und Usedom am Fluss Ryck und ist mit ihrer 1456 gegründeten Universität eine der dynamischsten und jüngsten Stadt Deutschlands. Auch Ribnitz-Damgarten gehört zu den sehenswerten Städten des Landes. 

Der Ausflug wurde von der Kulturreferentin am Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg, Agata Kern, und der Ortsgruppenvorsitzenden Gertrud Sorich organisiert. Beide machten sich viel Mühe bei der Planung der Reise. Ihr Hauptziel: Den zugewanderten Menschen mehr Kenntnisse über ihre neue Heimat vermitteln, sie an den allgemeinen Gesprächen teilhaben lassen und ihnen Mut zur Äußerung der eigenen Meinung machen, ihr Selbstwertgefühl und ein sicheres Auftreten fördern.

Die Reise war ein voller Erfolg. Man hatte alles, was vorgesehen war, erfüllt. Die freundliche und gemütliche Atmosphäre begleitete die Reisenden auf allen ihren Wegen. Alle Teilnehmer waren an allem sehr interessiert, stellten unzählige Fragen, teilten ihre Meinung mit. Vor der Ankunft nach Lüneburg bedankten sich alle bei Agata Kern und Gertrud Sorich für gute Organisation, in der Hoffnung, dass es auch weiterhin ähnliche Reisen gibt.

Elvira Gugutschkin (i.A. des Vorstandes, Ortsgruppe Lüneburg). 

 

 

Gertrud Sorich - 25 Jahre aktives Engagement bei der Landsmannschaft

1989 kam Gertrud Sorich mit ihrer Familie, Mann und zwei Kinder, nach Deutschland. Sie wuchs in einer Großfamilie mit noch acht Geschwistern und einer Oma mütterlicher Seite auf. Nach Deutschland auszuwandern, war der sehnlichste  Wunsch ihrer Eltern. Gertrud ist mit diesem Traum und in dieser Atmosphäre aufgewachsen. Ihr Vater, der bei einem Autounfall starb, konnte die Erfüllung seines Traums leider nicht erleben. Aber die Mutter Ira Seel, eine sehr starke Frau und Persönlichkeit, hat den gemeinsamen Traum nicht aufgegeben und alles Mögliche dafür getan, um mit ihren Kindern und Enkeln nach  Deutschland auseisen und hier Fuß fassen zu können.

Auch Gertrud Sorich hat sich gleich nach der Einreise in vielen Lebensbereichen eingebacht. Sie machte eine Umschulung als Steuerfachangestellte und beteiligte sich in ehrenamtlicher Arbeit. 1990 trat sie der Landmannschaft der Deutschen aus Russland bei und engagierte sich bei der landsmannschaftlichen Arbeit der Ortsgruppe Lüneburg. Nach fünf Jahren wurde sie in den Vorstand gewählt und ist seit 2006 Vorsitzende der Landsmannschaft in Lüneburg.

Obwohl Gertrud eine Vollzeitbeschäftigung hat, investiert sie als Vorsitzende der Ortsgruppe viel Zeit in ihr Ehrenamt. Sie organisiert Veranstaltungen für Landsleute mit dem Hauptziel, die Integration und die Sprachkenntnisse, die Annäherung mit einheimischen und anderen Zugewanderten zu fördern. Es werden stets neue Initiativen und Vorhaben ins leben gerufen, um den Mitmenschen behilflich zu sein, um neue Wege zu suchen, sich in der neuen Heimat einzuleben und wohl zu fühlen.

2015 ist Gertrud Sorich bereits 25 Jahre bei der Landmannschaft, immer freundlich, engagiert und hilfsbereit.

Alle Landsleute der Ortsgruppe Lüneburg wünschen dir Gertrud von Herzen: Mach weiterhin so und bleib uns noch lange Jahre erhalten. Danke für deine Bemühungen.

Elvira Gugutschkin, im Auftrag des Vorstandes der Ortsgruppe Lüneburg.

 

 

Weihnachtsfeier für Kinder 2014

Was kann besser sein, als Weihnachten zusammen mit Freuden, Eltern und Großeltern zu feiern. Die Landsmannschaft Lüneburg hat das am 20. und 21. Dezember möglich gemacht. Mehr als 200 Besucher haben das Fest, das die hiesige Weihnachtstradition und herkömmliche Erfahrungen vereinte, genossen. Wie viele andere große Veranstaltungen für zugewanderte Menschen in der Stadt Lüneburg auch, wurde das Fest in der Weihnachtszeit von der Ortsgruppe Lüneburg der Landmannschaft der Deutschen aus Russland mit der Vorsitzenden Gertrud Sorich und den Aktiven Alexander Zlobin und Nina Volf organisiert. Alexander Zlobin begleitete das Fest mit seiner Musikgruppe. Für das schwungvolle Tanzen waren traditionsmäßig Tamara Zlobin und Anastasia Plisezkaja zuständig, was sie auch mit Leib und Seele machten. An der Festorganisation beteiligte sich auch der LSV Lüneburg. 

Zu einem Weihnachtsfest ebenso wie zu einem Jolkafest gehört Vorfreude, wo man gemeinsam mit Eltern und Großeltern Kostüme für Kinder näht und dazu passende Masken bastelt. Vorfreude, glitzernde Kinderaugen und farbenprächtige Kostüme dominierten auch das Lüneburger Fest mit Ded Moros / Väterchen Frost (Oleg Fritz). Er forderte die Kinder auf, nach Snegurotschka (Schneemädchen) zu rufen, die wunderbar von Olga Arnold verkörpert wurde. Gemeinsam wurde um den festlich geschmückten Tannenbaum getanzt, Weihnachts- und Neujahrslieder gesungen, Gedichte vorgetragen. Das besondere am Fest war, dass es zweisprachig durchgeführt wurde – auch das ist ein Geschenk, wenn die Kinder beide Kulturen ihrer Eltern und Großeltern kennen lernen dürfen. Zum Schluss gab es Geschenke für Kinder, was ihre Freude noch um einiges vergrößerte. Es ist wieder mal ein unvergessliches Fest für alle Anwesenden geworden. Nicht zuletzt, weil viele Eltern und Großeltern dabei waren und sich gemeinsam mit ihren Kindern und Enkeln freuen konnten.

Elvira Gugutschkin, im Auftrag des Vorstandes der OG Lüneburg. 

Frauentreff in Lüneburg

Der Vorstand der Ortsgruppe Lüneburg der Landmannschaft der Deutschen aus Russland unter der Leitung von Gertrud Sorich hat immer wieder neue Ideen, die umgesetzt werden und den Landsleuten viel Freude bereiten. So ist auf die Initiative von Gertrud Sorich und Nina Volf auch ein Frauentreff entstanden. Die Frauen treffen sich einmal monatlich im Bürgertreff im Stadtteil Kaltenmoor in Lüneburg.

Sie kommen gerne zum Treff, weil stets sehr interessante Themen vorgetragen werden. Auf Einladung von Gertrud Sorich kommen oft Menschen, die kompetent in verschieden Bereichen der Gesetzgebung sind. Sie machen die Frauen mit alten und neuen Gesetzen vertraut. Wenn man nicht hierzulande aufgewachsen ist, sind manchmal auch ganz einfache Sachen schwer zu bewältigen. Deshalb kann jede Kleinigkeit im alltäglichen Leben behilflich sein. Zu den rechtlichen Themen kommen auch andere, wie zum Beispiel die Unterhaltung, die sehr wichtig ist. Die Besucherinnen tauschen sich aus über ihre Probleme, fragen nach Rat, gaben ihre Erfahrungen und Kenntnissen weiter. Nina Volf zeigt den Frauen Gymnastikübungen und alle machen mit, weil es viel Spaß macht. Diese neue Möglichkeit sich zu treffen bereitet den Teilnehmerinnen viel Freude und ist sehr nützlich für das alltägliche Leben.

Elvira Gugutschkin, im Auftrag des Vorstandes der Ortsgruppe Lüneburg. 

 

 

Landmannschaft Deutsche aus Russland

Ortsgruppe Lüneburg stellt die erste Treffung, mit dem ersten deutschen aus Russland Herr Heinrich Zertik der Abgeordneter in Bundestag geworden ist, vor.

 

Endlich ein Deutscher aus Russland als Abgeordneter in dem Bundestag.

 

Heinrich Zertik wanderte 1989 nach Deutschland ein. Nun ist es endlich so weit, dass ein Deutscher aus Russland an den Bundestagsitzungen teilnimmt und sich für die Rechte von Deutschen aus Russland einsetzt.  

 

Das der Abgeordneter seine Aufgaben sehr ernst annimmt, beweist die Tatsache, dass bereits am 15. November 2014 hat er sich bereit erklärt mit Landleuten in Lüneburg zu treffen.

Das Treffen hat im Ökumenischen Gemeindezentrum in dem Stadtteil Kaltenmoor der Stadt Lüneburg staatgefunden.

Zahlreiche Besucher waren von dem Vortrag von Herrn Zertik sehr angetan, die Atmosphäre wurde locker und dann hatten sie keine Hemmung Fragen zu stellen.

Sie fragten viel über Rentengesetze, über die Familienzusammenführung, über Möglichkeiten für junge Menschen sich weiter zu entwickeln, sich weiter zu bilden, sich völlig in der neuen Heimat zu integrieren und mit viel Hoffnung nach vorne gucken.

Man interessierte sich, ob die Bundesregierung weitere Pläne zur Aussiedler Integration hat.

 

 

Elvira Gugutschkin

Im Auftrag des Vorstandes,

Ortsgruppe Lüneburg

Kulturaktivitäten zum besseren Verständnis

 

Die Ortsgruppe Lüneburg besteht seit 1988. Seit 2006 ist Gertrud Sorich Vorsitzende der Ortsgruppe, ihr zur Seite steht ein engagiertes Team von ehrenamtlichen Helfern: Elvira Gugutschkin (stellv. Vorsitzende), Lore Lipinski, Lidija Halosina, Maria Itermann, Nadia Schmidt, Waldemar Goldnik, Helena Vetter und Maria Freidich.

Seit Jahren bestätigt die Ortsgruppe Lüneburg ihren guten Ruf in der Stadt und Umgebung mit Kulturaktivitäten, an denen sich zahlreiche Landsleute aller Generationen beteiligen. Es ist längst zur Tradition geworden, dass die Russlanddeutschen bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen ihre Talente präsentieren. Dabei arbeitet die Landsmannschaft eng mit anderen Institutionen zusammen, wie der Diakonie Lüneburg, den Kirchengemeinden Kaltenmoor und Reppenstedt sowie der AWO.

 

Beratungs- und Lebenshilfe: Die Ortsgruppe bietet Beratungshilfe für Neuankömmlinge und Landsleute, die bereits länger in Deutschland sind, aber trotzdem noch Hilfe benötigen. Es werden Begegnungsabende veranstaltet und Sprachkurse organisiert. Die Ortsgruppe arbeitet eng mit der Diakonie Lüneburg, den Kirchengemeinden Kaltenmoor und Reppenstedt sowie der AWO zusammen.

 

Tanzensemble „Rendezvous“: Seit fünf Jahren besteht im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor die Tanzgruppe „Rendezvous“ unter der Leitung von Tamara und Anastasia Zlobin, die im TSV Lüneburg probt. Ob HipHop oder Volkstanz, Rock'n'Roll, Polka oder Flamenco – die Zuschauer sind immer begeistert von dem Können der jungen Darsteller.

 

Theatergruppe präsentiert Kulturvielfalt: Mit großem Enthusiasmus leitet Nadja Schmidt die Theatergruppe, die zweimal im Jahr ihre Zuschauer mit neuen Aufführungen erfreut. Begeistert wurde in diesem Jahr der Puschkin-Abend in Reppenstedt angenommen. Gespielt wurde in Russisch und Deutsch, so dass die einheimischen Zuschauer die Vorstellung ebenso genießen konnten wie die russlanddeutschen. Auch beim Stadtteilfest Kaltenmoor unter dem Motto “Lüneburg Soziale Stadt” präsentierte sich die Landsmannschaft mit einem Theaterstück, das von der Theatergruppe “Volk auf dem Weg” aufgeführt wurde.

 

Tradition Deutsch-Russische Kulturabende: Zur Tradition sind die Deutsch-Russischen Kulturabende geworden, am 21. November 2008 fand der Kulturabend zum neunten Mal statt. Die Tradition wurde von der Mitarbeiterin des Migrationsdienstes im Diakonieverband Lüneburg, Christa Reimers, ins Leben gerufen. Von diesen Abenden, die traditionell mit einem abwechslungsreichen Programm aus Tanz und Gesang mit anschließenden Büfett aus herkömmlichen Spezialitäten verlaufen, sind die Deutschen aus Russland ebenso begeistert wie die Einheimischen. Auch die städtische Politprominenz hat inzwischen Gefallen an der schönen Tradition gefunden. Für die Russlanddeutschen ist es ein Zeichen dafür, dass sie hier willkommen sind.

 

Kontakt: Gertrud Sorich (04131 – 555 8304131 – 555 83)

Ortsgruppe Lüneburg (Gertrud Sorich, Tel. 04131 – 555 83)

 

 

 

 

 

06.03.2010

Buntgemixtes Kulturprogramm am Frauentag

Der Weltfrauentag am 8. März ist in Deutschland zwar ein Tag wie viele andere auch, aber für uns alle, die aus der ehemaligen Sowjetunion zugewandert sind, trotzdem ein besonderer Tag. Es gibt etwas Nostalgisches an diesem Fest, das in der alten Heimat sehr beliebt war und stets mit viel Vorfreude erwartet wurde. Dass so ein Fest uns allen auch in der neuen Heimat viel Freude bereiten kann, hat die Ortsgruppenvorsitzende Gertrud Sorich vermutet und mit zahlreichen Helfern ein schillerndes Fest organisiert. Die Veranstaltung fand am 6. März im Kaffeehaus Lüneburg statt. Gertrud Sorich gratulierte allen Frauen, die zur Feier gekommen waren, ganz herzlich und bedankte sich bei allen Mitwirkenden. Jede Frau wurde mit einem Tulpenstrauß beschenkt, auch alle Geburtstagskinder blieben nicht vergessen.  

Ein weiterer Geschenk an die Frauen war das buntgemixte Kulturprogramm. Der Gesang von Olga Wilhelm und Valentina Isinger mit der musikalischen Begleitung von Peter Wilhelm faszinierte alle Anwesenden. Die herrlichen Stimmen und die musikalische Begleitung waren so wunderbar, dass man sich nur noch wünschte, der Abend würde nicht zu Ende gehen.

Andreas Adam organisierte eine Gruppe von vier Männern, die für die Frauen sangen, Witze erzählten und mit guter Laune ansteckten. Der Raum im Kaffeehaus war zwar nicht groß, aber die warme freundliche Atmosphäre sorgte dafür, dass sich alle mehr als 60 Gäste wohl fühlten und zum Schluss noch Spaß am Tanzen hatten.

Elvira Gugutschkin, stellv. Vorsitzende

 

Dezember 2009

Weihnachtsfeier für Kinder auf „russische Art“

Auf Initiative von der Landsmannschaft Lüneburg wurde im Stadtteil Kaltenmoor ein Weihnachtsfest „auf russische Art“ organisiert. Auch diesmal wurde die Veranstaltung, die im Landkreis Lüneburg bereits zur Tradition geworden ist, in zwei Sprachen durchgeführt. Um die Landsleute, die noch nicht so gut Deutsch beherrschen, einzubeziehen, werden mehrere Veranstaltungen der Ortsgruppe Lüneburg zweisprachig durchgeführt. Zur Weihnachts- bzw. Neujahrsfeier kamen ca. 200 kostümierte Kinder, die bei dem fröhlichen Fest riesigen Spaß hatten. Viele Kinder erlebten die Tradition zum ersten Mal. Um so fröhlicher wurde mit Väterchen Frost (Ded Moros) und seiner Gehilfin Schneemädchen (Snegurotschka) um den geschmückten Tannenbaum herum gesungen und getanzt. Die Durchführung der Feier hatten Andreas Adam, Nina Wolf und andere Aktive in die Hand genommen.

 

04.12.2009

Deutsch- Russischer Kulturabend - „10 Jahre Mitarbeit“

Seit zehn Jahren sorgt die Landsmannschaft Lüneburg für das gute Gelingen der Deutsch-Russischen Kulturabende, die zum besseren Verständnis zwischen den einheimischen und zugewanderten Mitbürgern beitragen. Für die Russlanddeutschen ist es ein Anlass mehr, sich von der besten Seite zu präsentieren. Im Dezember 2009 fand der Deutsch- Russische Kulturabend im Glockenhaus Lüneburg zum zehnten Mal statt.

Die Tradition wurde von der Mitarbeiterin des Migrationsdienstes im Diakonieverband Lüneburg, Christa Reimers, ins Leben gerufen. Von diesen Abenden, die traditionell mit einem abwechslungsreichen Programm aus Tanz und Gesang mit anschließenden Büfett aus herkömmlichen Spezialitäten verlaufen, sind die Deutschen aus Russland ebenso begeistert wie die Einheimischen. Auch die städtische Politprominenz hat inzwischen Gefallen an der schönen Tradition gefunden, unter anderen waren der Oberbürgermeister Ulrich Mädge, Gabriel Siller vom Diakonieverband Lüneburg sowie Agata Kern, Kulturreferentin des Ostpreußischen Landesmuseums Lüneburg anwesend.

Christa Reimers war auch diesmal die Hauptdirigentin. Aber auch die Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe legten sich tüchtig ins Zeug, damit der Abend ein Erfolg wird. Die Vorsitzende Gertrud Sorich bereitete schon im Vorfeld Vorschläge für die Vorbereitungen und die Beteiligung der Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion.

Die Tänzerinnen der Tanzgruppe „Rendezvous“ aus Lüneburg (Leitung Tamara und Anastasija Zlobin) waren sehr professionell und begeisterten die Zuschauer mit ihrem Können. Auch die kleinen Tänzerinnen aus Lauenburg unter der Leitung von Irina Lutz zeigten, was sie drauf haben. Valentina Isinger sowie Olga und Alexander Zlobin berührten die Gäste mit ihrem Gesang in beiden sprachen.

Für ein leckeres Büfett sorgten mehrere Frauen gesorgt, darunter Irina Steinmüller-Zinn, Tatiana und Irina Rausch mit vielen Helferinnen. Irina Steinmüller-Zinn bemühte sich um ein ansprechendes Servieren – schließlich sollte auch das Auge mitessen.

Besonders erfreulich ist, dass bei dem Kulturabend viele Einheimische nicht nur als Gäste bzw. Zuschauer waren, sondern sich auch bei der Vorbereitung eingebracht haben. Es gibt im Landkreis Lüneburg viele einheimische Mitbürger, die die Spätaussiedler auf ihrem Integrationsweg begleiten. Unser besonderer Dank gilt Erika Funk-Blümmel, Pastor Fryderik Tegler sowie Maja Schütte-Hoff.

Elvira Gugutschkin, stellv. Vorsitzende

 

07.11.2009

„Oktoberkonzert“ im Geschwister-Scholl-Haus

Unter dem Motto „Oktoberkonzert“ fand ein weiteres Mal ein Abend im Geschwister-Scholl-Haus der Stadt Lüneburg statt. Die Veranstaltung initiierte Nadeschda Schmidt, die in der Ortsgruppe für die Kulturarbeit zuständig ist. Sie wurde von den Vorstandsmitgliedern und anderen Aktiven tatkräftig unterstützt. Eine Gruppe von talentierten Landsleuten aus der Stadt und dem Landkreis Lüneburg trifft sich bereits etliche Jahre zu Proben. Beim Konzert boten die Darsteller den Gästen ein unterhaltsames Programm aus herkömmlichen und neuen Liedern in zwei Sprachen. Valentina Isinger beeindruckte wie schon öfter mit ihrem gefühlsvollen Sologesang. Die kleinen Tänzerinnen aus Reppenstedt berührten die Zuschauer mit ihrem „Katzen-Tanz“. Die Theatergruppe unter der Leitung von Nadeschda Schmidt erntete auch diesmal verdienten Applaus. Gedichtvorträge und Humor begleiteten den Abend. In der Pause sorgten die Vorstandsmitglieder der Ortsgruppe für das leibliche Wohl.

 

Dezember 2008

Auf Initiative der Vorsitzenden der Ortsgruppe Lüneburg Gertrud Sorich wurde in der Stephanuskirche Weinachten auf russische Art gefeiert. Die feierliche Veranstaltung wurde in zwei Sprachen durchgeführt, was im Landkreis Lüneburg bereits eine Tradition ist. Mehrere Veranstaltungen, die von der Landsmannschaft initiiert und veranstaltet werden, werden zweisprachig ausgeführt. Die Planung und Durchführung der Feier nahmen Herr Adam und seine Schwiegertochter Svetlana Adam in die Hände. Sehr gut wurde die Veranstaltung vom Vorstand der Ortsgruppe unterstützt. Wie immer waren Lore Lipinski, Maria Freidich, Lidia Halosina aktiv mit dabei. Mehr als 150 verkleidete Kinder und deren Eltern, insgesamt mehr als 300 Gäste, haben an dieser sehr froher Feier teilgenommen. Viele Kinder hatten zum ersten Mal „Ded Moros“ (Väterchen Frost) und „Snegurotschka“ (Schneemädchen) gesehen. Alle Gäste haben so viel Begeisterung und Freude während dieser Feier erlebt, wie schon lange nicht mehr. Die Kinder haben viel getanzt, viel gesungen und dabei viel Spaß gehabt. Die Veranstaltung sollte den Menschen in erster Linie viel Freude bereiten und gleichzeitig ein Beitrag zur Integrationsarbeit sein, denn das Fest haben sowohl die Zuwanderer als auch die Einheimischen genossen.

Elvira Gugutschkin, stellv. Vorsitzende

 

21.11.2008

Deutsch- Russischer Kulturabend „20 Jahre zusammen“: Zur Tradition in Lüneburg sind die Deutsch-Russischen Kulturabende geworden: Am 21. November 2008 fand der Kulturabend im Glockenhaus Lüneburg zum neunten Mal statt. Die Tradition wurde von der Mitarbeiterin des Migrationsdienstes im Diakonieverband Lüneburg, Christa Reimers, ins Leben gerufen. Von diesen Abenden, die traditionell mit einem abwechslungsreichen Programm aus Tanz und Gesang mit anschließenden Büfett aus herkömmlichen Spezialitäten verlaufen, sind die Deutschen aus Russland ebenso begeistert wie die Einheimischen. Auch die städtische Politprominenz hat inzwischen Gefallen an der schönen Tradition gefunden. Schon das dritte Jahr gehören der Bürgermeister Dr. Gerhard Scharf, die stellvertretende Landrätin Elka Stange, der Leiter des Diakonieverbandes Herr Sieller und die Vorsitzende der Landesgruppe Niedersachsen, Lilli Bischoff, zu den Gästen.

Diesmal hatte die fast vierstündige Veranstaltung einen besonderen Anlass und stand unter dem Motto „20 Jahre Aussiedlerberatung“. Nach wie vor hielt Christa Reimers alle „Fäden“ in ihrer Hand. Wie immer leistete die

Ortsgruppe Lüneburg der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland einen großen Beitrag zum Gelingen des wunderschönen Abends. Der Vorstand der Ortsgruppe mit der Vorsitzenden Gertrud Sorich an der Spitze hatte vieles schon im Voraus geplant und bei der Vorbereitung des Abend vorgeschlagen.

Die beiden Tanzgruppen - eine aus der Stadt Lüneburg mit Tamara und Anastasija Zlobin und die andere aus der Stadt Uelzen mit Irina Lutz - tanzten so professionell, dass alle entzückt waren. Auch vom Können der jungen Sängerinnen Lisa Melkumov und Olga Wilhelm waren die Gäste so begeistert, dass sie die Künstlerinnen lange nicht gehen lassen wollten. Für das leckere Essen haben auch diesmal mehrere Frauen gesorgt. Der Höhepunkt war der usbekische Lagman, den Irina Steinmüller-Zinn, Tatiana und Irina Rausch mit mehreren Helferinnen zubereitet hatten. Das Büfett wurde tadellos von Irina Steinmüller-Zinn serviert.

Lore Lipinski vom Vorstand der Ortsgruppe erlebte den Abend zum ersten Mal als ein gewöhnlicher Gast und hatte die Möglichkeit, sich mit eingeladenen prominenten Gästen zu unterhalten. Die Kulturabende werden nicht nur als irgendwelche schöne Tradition empfunden. In Gesprächen wurde mehrfach die große Bedeutung dieser Abende als Beitrag zur Integration von zugewanderten Mitbürgern und als Ausdruck ihres Ankommens in der neuen Heimat betont. Für die Russlanddeutschen sind sie eine Möglichkeit, ihre Stärken und Talente zu zeigen, aber auch ein Zeichen dafür, dass sie für ihre neue Heimat wichtig und hier willkommen sind.

Es gibt im Landkreis Lüneburg sehr viele Menschen, die uns auf verschiedenen Integrationswegen begleiten und uns vielfach unterstützen. Unsere gute Fee, Erika Funk- Blümel, ist stets da, wenn jemand Hilfe benötigt. Auch der Pastor Tegler und seine ehrenamtliche Helferin Frau Jaschik gehören zu denen, die wir sehr schätzen und ehren.

Elvira Gugutschkin, stellv. Vorsitzende

 

 

 

 

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